Pressespiegel Januar 2007

Werbe-Spiegel

„Nachfrage gestiegen“

Immer mehr Familien werden durch die Tafel versorgt

München. Vielen Familien reicht das Geld nicht bis zum Monatsende. Für die Eltern heißt dies nackte Existenzangst, zudem fehlt die Kraft sich auch noch den alltäglichen Problemen mit den Kindern zu stellen. Die Gedanken kreisen um die Fragen: „Wie kommt die Familie durch, bis wieder Geld da ist? Welche Rechnungen können noch liegen bleiben, wo kann gespart werden?“ Um die Not dieser Menschen zu lindern, wurde in München eine Idee aus Amerika übernommen: Die Verteilung von Lebensmitteln für bedürftige Menschen, die durch gestiegene Lebenshaltungskosten, teure Mieten und ihre Lebenssituation nicht mehr die elementarsten Dinge kaufen können. Der mildtätige Verein Münchner Tafel e.V. (Tel. 29 22 50) versorgt Woche für Woche rund 15 000 Menschen mit 80 Tonnen Lebensmitteln.
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